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Fussball - Im Zentrum der siebten Runde der Super League steht die Frage: Schafft der FC Basel den Anschluss? Daneben spielen die Europa-League Helden St. Gallen (gegen Luzern) und Thun (gegen Lausanne).
Es gibt drei Szenarien: YB legt mit einem Auswärtssieg im St.-Jakob-Park eine Differenz von neun Punkten zwischen sich und den morgigen Gegner. Ein Unentschieden belässt es beim Abstand von sechs Punkten. Oder aber Basel reduziert den Rückstand auf die Berner auf drei Zähler. Letzteres strebt selbstredend Basels Trainer Murat Yakin an. "Wir wollen aufschliessen", verkündete er wenige Tage nach dem fünften Einzug in die Gruppenphase der Champions League. "Auch YB ist verwundbar", sagte er in Anspielung auf die erste Saisonniederlage der Berner am letzten Wochenende gegen die Grasshoppers. Und diese Niederlage kam gemäss Uli Forte "vielleicht gar nicht zum falschen Zeitpunkt."
In Bern ist Forte aktuell damit beschäftigt, auf die Euphoriebremse zu treten. "In dieser Phase der Saison ist die Tabelle nicht massgebend", sagte der YB-Coach. Solche Worte kennt man vom Zürcher aus der letzten Saison mit den Grasshoppers bestens. Vielmehr wolle er an der Spielphilosophie feilen. "Klar wäre ein Sieg in Basel schön, aber er wäre nicht wegweisend." Sein Team will nach den verpassten Chancen gegen GC zur Effizienz zurückfinden. "Ein solches Spiel wird es so schnell nicht wieder geben. Wer so aufopfernd spielt, wird normalerweise dafür belohnt."
Bereits um 13.45 Uhr versuchen die beiden Teams, die überraschend die Gruppenphase der Europa League erreicht haben, ihren Schwung in der Meisterschaft mitzunehmen. St. Gallen trifft zuhause auf das drittplatzierte Luzern, und Thun empfängt Schlusslicht Lausanne.

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SDA-ATS