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Anleger haben am Mittwoch erneut auf weiter steigende Leitzinsen in der Euro-Zone gesetzt. In der Folge kletterte der Euro auf der Handelsplattform EBS auf bis zu 1.4521 Dollar und war damit so teuer wie zuletzt im Januar 2010.

Analysten zufolge trugen zu der Erwartung steigender Zinsen Äusserungen führender EZB-Vertreter über eine weitere Straffung der Geldpolitik bei.

Nach Worten des italienischen Notenbank-Präsidenten Mario Draghi prüft die Europäische Zentralbank (EZB) den Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik. Draghi gilt als Kandidat für die Nachfolge von EZB-Präsident Jean-Claude Trichet. Der belgische Zentralbank-Chef Luc Coene sagte, die Zinserhöhung der Vorwoche sollte nicht als "isolierte Entscheidung" gesehen werden.

Gegenüber dem Franken verlor der Euro aber an Wert, der Kurs der EU-Währung fiel den zweiten Tag in Folge unter die Marke von 1.30 Franken. Gemäss der Online-Bank Swissquote kostete ein Euro um 17.20 Uhr 1.2966 Franken. Der Dollar notierte gegenüber dem Franken nahe an seinem historischen Tiefststand: Für eine Einheit der US-Währung musste 0.8956 Fr. bezahlt werden.

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SDA-ATS