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Maurizio Palmulli springt von einer Brücke - und wird in wenigen Sekunden im eiskalten Wasser des Tibers landen.

KEYSTONE/AP/GREGORIO BORGIA

(sda-ats)

Am Neujahrstag haben mehrere Mutige in Rom eine jahrzehntealte Tradition fortgesetzt: Sie wagten von einer Brücke den Sprung in den kalten Tiber.

Der Wasserspringer Maurizio Palmulli ist bereits abgehärtet: Er machte nach eigenen Angaben zum 30. Mal bei dem Sprung in den Fluss mit.

"In diesen Zeiten wollen wir unseren Sprung allen Familien in Schwierigkeiten widmen", sagte der tätowierte Mann. Das gelte nicht nur für Rom, sondern für Italien und die gesamte Welt, fügte Palmulli hinzu, bevor er aus 20 Metern Höhe ins Wasser sprang.

In dem Fluss ist das Wasser zu dieser Jahreszeit nur wenige Grad warm. Das bestätigte der erfahrene Wasserspringer Simone Carabella: "Das Wasser ist wirklich eisig." Seit 1946 findet der Kopfsprung in den Fluss an jedem 1. Januar statt.

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