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Zürich - Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) hat im vergangenen Jahr nach einem kräftigen Gewinneinbruch 2008 ihr Ergebnis um 50 Prozent verbessert: Unter dem Strich verdiente die Staatsbank 751 Mio. Franken, nach 503 Mio. Fr. im Vorjahr.
Der ZKB, die eine Staatsgarantie durch den Kanton Zürich geniesst, flossen im Berichtsjahr 3,47 Mrd. Fr. an neuen Kundengeldern zu. Vor einem Jahr waren es rekordhohe 15,74 Mrd. Fr. gewesen, weil private wie institutionelle Kunden wegen der Krise grösserer Banken scharenweise zur ZKB gewechselt hatten.
Allerdings verlor die ZKB im zweiten Halbjahr Kundengeld, denn im ersten Halbjahr 2009 hatte die ZKB einen Nettoneugeldzufluss von 3,7 Mrd. Fr. vermeldet. Vor allem institutionelle Kunden zogen Gelder ab, wie die Bank mitteilte. Schon vor einem Jahr hatte Konzernchef Martin Scholl befürchtet, institutionelle Anleger könnten die ZKB nur zeitweise als "sicheren Hafen" nutzen.
Die verwalteten Vermögen stiegen auch wegen der besseren Börsenlage um 10,5 Prozent auf 134,3 Mrd. Franken. Die ZKB ist nach eigenen Angaben damit siebtgrösster Vermögensverwalter der Schweiz.
Vom Gewinn werden 330 Mio. Fr. an die öffentliche Hand weitergegeben, 10 Prozent mehr als 2008. Der Kanton erhält davon 220 Mio. Franken, die 171 Zürcher Gemeinden bekommen 110 Mio. Franken. 51 Mio. Fr. erhält der Kanton zudem als Abgeltung für das Grundkapital.

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SDA-ATS