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Die Zürcher Rüstungsfirma Rheinmetall Air Defence AG sieht sich in Indien mit Korruptionsvorwürfen konfrontiert. Ein indischer Geschäftsmann soll von der vormaligen Oerlikon Contraves dafür bezahlt worden sein, Regierungsbeamte für die Streichung der Firma von einer schwarzen Liste zu bestechen.

Wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf das indische Central Bureau of Investigation (CBI) weiter meldete, wurde der Inder am Samstag beschuldigt, von der Rheinmetall Air Defence AG 530'000 Dollar erhalten zu haben, um auf Regierungsbeamte einzuwirken. Er und seine Ehefrau waren am Freitag im Zuge einer grossangelegten Razzia verhaftet worden.

Der Mutterkonzern Rheinmetall mit Sitz in Düsseldorf war Anfang dieses Jahres selbst in Indien auf eine schwarze Liste von Firmen gesetzt worden, die unter Korruptionsverdacht stehen. Die Anschuldigungen wurden von der deutschen Zentrale allerdings zurückgewiesen. Weder in Düsseldorf noch in Zürich war am Samstag ein Vertreter der Firma erreichbar.

Indien, Asiens drittgrösste Wirtschaft, ist derzeit grösster Waffenimporteur der Welt.

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SDA-ATS