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Zürich - Am Montag ist in der Stadt Zürich eine Verkehrs-Ära zu Ende gegangen: Die Westtangente wurde definitiv für den Durchgangsverkehr nach Süden gesperrt. Der Verkehr wird neu geführt - eine flankierende Massnahme zur Eröffnung der Westumfahrung.
Neu wird der Verkehr in beiden Richtungen durch die Seebahn-/Schimmelstrasse geleitet. Das werde dort zu einer Mehrbelastung führen, räumte Jürg Christen, Chef Verkehrssteuerung bei der Stadtpolizei, ein. Seit der Eröffnung der Westumfahrung ist auf der Westtangente der Verkehr - namentlich der Schwerverkehr - aber schon spürbar zurückgegangen.
In den nächsten Tagen stehen laut Christen auf den einschlägigen Kreuzungen Leute im Einsatz, um Falschabbieger zu informieren. Dabei rechnet er durchaus auch mit Ärger: Es sei immer schwierig, Gewohnheiten zu ändern.
Die Achse Bullinger-/Seefeld-/Weststrasse, bisher einer der meist befahrenen Strassenzüge in Zürich, wird zu Quartierstrassen mit Tempo 30 umgewandelt. Die Sperrung und Umgestaltung der Westtangente gehört zu den flankierenden Massnahmen, die seit der Eröffnung der Westumfahrung vor rund einem Jahr realisiert werden. Sie sorgen für eine nachhaltige Verkehrsberuhigung in der Stadt.

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SDA-ATS