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Zürich - Gründlich misslungen ist einem Mann am Sonntagabend in Zürich der Versuch, in ein Haus im Stadtkreis 6 einzubrechen. Anstatt eine wertvolle Beute davonzutragen, landete er im Spital. Er hatte sich an der zersplitterten Glastüre schwere Verletzungen zugezogen.
Der Einbrecher verletzte sich so schwer, dass er notoperiert werden musste. Eigentlich wollte der 40-Jährige in das Mehrfamilienhaus an der Langmauerstrasse einbrechen, wie die Zürcher Stadtpolizei am Montag mitteilte. Bei diesem Versuch brach die Glasfüllung der Türe, und der Mann zog sich schwere Schnittverletzungen zu.
Darauf schleppte er sich stark blutend in den ersten Stock des Hauses, klingelte bei einer Wohnung und gab an, überfallen worden zu sein. Der Wohnungsmieter alarmierte darauf Ambulanz und Polizei. Rasch stellte sich heraus, dass der Mann nicht Opfer sondern mutmasslicher Täter war.
Nach seiner Genesung wird sich der 40-jährige Schweizer wegen des Einbruchsversuchs und des angerichteten Sachschadens von rund 1000 Franken verantworten müssen.

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SDA-ATS