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Zürich - Das Stadtzürcher Polizeidepartement verlangt, dass das Sicherheitskonzept der bevorstehenden Street Parade überprüft wird. Damit will man das allfällige Verbesserungspotenzial ausloten, wie der Sprecher des Departements, Robert Soós, am Montag gegenüber "Radio 1" sagte.
Er gehe aber davon aus, dass man in der Stadt Zürich "sehr gut aufgestellt" sei, betonte Soós weiter. Schliesslich finde die Street Parade bereits zum 19. Mal statt, man blicke also auf eine langjährige Erfahrung zurück. Grundsätzlich sei auch immer alles gut gegangen.
Auch Street-Parade-Sprecher Stefan Epli weist auf diesen Erfahrungsschatz hin: "Unser Sicherheitschef ist bereits zum 17. Mal dabei", betonte er auf Anfrage. Nach jeder Street Parade werde das Sicherheitskonzept überprüft und angepasst.
Als Beispiel nannte Epli das Nadelöhr Quaibrücke. "Vor ein paar Jahren haben wir erkannt, dass es während der Parade auf der Brücke sehr eng wird." Darauf habe man gehandelt und auf dem Bürkliplatz sowie beim Bellevue eine Bühne aufgestellt. Auf diese Weise wurde es möglich, die Aufmerksamkeit der Besucher auf einen anderen Ort zu lenken, wie Epli erklärte.
"Grundsätzlich andere Voraussetzungen"Bei den Vobereitungen zur Street Parade arbeiten die Veranstalter jeweils eng mit der Stadtpolizei sowie mit den Rettungskräften zusammen. Wie Stadtpolizei-Sprecherin Susann Birrer auf Anfrage sagte, ist demnächst wieder ein Treffen mit dem Organisationskomitee geplant.
Gegenwärtig sei man daran, dem Sicherheitskonzept den letzten Schliff zu geben. Dabei lasse man selbstverständlich alle neuen Erkenntnisse einfliessen - auch jene, die man aus den entsetzlichen Ereignissen in Duisburg gewinne.
"Allerdings gelten bei uns grundsätzlich andere Voraussetzungen", betonte Birrer. Die Parade ziehe über eine breite Strasse, zudem gebe es zahlreiche Seitenstrassen. "Diese natürlichen Fluchtwege werden konsequent offengehalten."

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SDA-ATS