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Fussball - Der FC Zürich empfängt heute Abend um 20.30 Uhr im Klassiker den FC Basel. Mit einem Sieg kämen die Zürcher dem internationalen Geschäft einen weiteren Schritt näher.
Im Letzigrund ist der Klassiker zugleich der Gipfel der besten Equipen der Rückrunde. Beim FCZ, im Dezember nach monatelangen Turbulenzen und dem 0:1 gegen GC regelrecht zertrümmert an vorletzter Stelle klassiert, hat sich die heikle Lage unter der Leitung von Urs Meier markant verbessert. Der zu Beginn von diversen Experten unterschätzte und als Billig-Lösung titulierte Ausbildner beseitigte die Altlasten des vollumfänglich gescheiterten Vorgängers Rolf Fringer in bemerkenswert kurzer Zeit.
Seit der Winterpause erspielte sich der FCZ 23 Punkte - nur vier weniger als der Leader und Europacup-Halbfinalist Basel. Meier entwarf für die gut bestückte Zürcher Mannschaft ein taugliches Konzept und manövrierte die Konkurrenz teils im spektakulären Stil aus. Der FCZ darf dank der Aufbauhilfe des früheren U21-Trainers wieder sachte einen europäischen Startplatz in Betracht ziehen.
Heute Donnerstag tritt der rot-blaue Koloss nur schon der jüngsten Vorgeschichte wegen mutmasslich ohne die geringsten Selbstzweifel an. Gegen Zürich hat der Liga-Primus auswärts seit dem 26. November 2006 und zwölf Spielen in Serie nicht mehr verloren. Als letzter FCZ-Coach entschlüsselte Lucien Favre den FCB-Code - alle übrigen Trainer scheiterten und verloren während dieser Zeitspanne mehrheitlich ihren Job.
Luzerner Siegermentalität
Noch immer spricht Carlos Bernegger ausschliesslich vom Ligaerhalt. Der 3:0-Coup im "St.-Jakob-Park" veranlasste den Argentinien-Schweizer nicht dazu, die Zielvorgabe anzupassen. Er behält die hintere Region der Tabelle auch im Heimspiel gegen St. Gallen im Auge.
Auf der "Pontaise" stehen sich mit Lausanne-Sport gegen Sion zwei Teams ohne sportlichen Halt gegenüber. Lausannes Lage ist nach sechs Heimspielen ohne Erfolg nur deshalb nicht katastrophal, weil Servette noch mehr enttäuschte. Im Waadtland werden die für alle ersichtlichen Probleme erst dann zur Krise erklärt, wenn die Genfer ihrerseits erheblich zulegen würden. Aber damit rechnet am "Lac Léman" derzeit offenbar niemand.
Super League. 31. Runde: Lausanne-Sport - Sion, Luzern - St. Gallen (beide 19.45 Uhr); Zürich - Basel (20.30 Uhr, live SRF2); bereits gespielt: Young Boys - Grasshoppers 4:0. - Rangliste: 1. Basel 30/60. 2. Grasshoppers 31/57. 3. St. Gallen 30/53. 4. Sion 29/42. 5. Zürich 30/40. 6. Young Boys 31/39. 7. Thun 30/38. 8. Luzern 30/30. 9. Lausanne-Sport 30/27. 10. Servette 29/20.

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SDA-ATS