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Ein von der Genfer Polizei gesuchter Einbrecher erlitt zuerst einen Blitzschlag und wurde danach im Spital verhaftet. (Symbolbild)

KEYSTONE/EPA dpa/JULIAN STRATENSCHULTE

(sda-ats)

Einem von der Genfer Polizei gesuchten Einbrecher aus Georgien klebte Ende Juni das Pech an den Füssen. Zuerst wurde vom Blitz getroffen. Als er das Spital verlassen konnte, klickten die Handschellen.

Die Genfer Polizei meldete bereits vergangene Woche, dass ein 29-jähriger Mann aus Georgien in Bernex GE beim Befüllen einer Wasserflasche an einem Brunnen vom Blitz getroffen worden war. Während der schwer verletzte Mann im Spital lag, wurde die Polizei stutzig.

Der Georgier erschien auf der Liste der gesuchten Delinquenten wegen eines versuchten Einbruches in Onex GE eine Woche vor dem Blitzschlag. Er wurde wie ein 33-jähriger Landsmann deshalb im Spital von der Polizei verhaftet.

Der Pechvogel wollte das Spital soeben verlassen, sein Freund war auf Besuch. Beim Durchsuchen des Autos der beiden Männer wurden fünf Markenuhren sowie diverses Einbruchsmaterial gefunden, wie die Genfer Polizei am Freitag mitteilte.

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SDA-ATS