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Ein 19-jähriger Autofahrer hat Zugpassagieren im thurgauischen Bürglen am Freitagabend einige Schreckenssekunden beschert. Der junge Mann verlor in einer Kurve die Herrschaft über sein Auto, prallte in einen Fahrleitungsmasten und kam erst auf einem Zuggeleise zum Stillstand.

Zwar konnte der Lenker rechtzeitig aussteigen, doch ein herannahender Zug erfasste sein Auto und kam erst nach 150 Metern zum Stillstand. Der Unfallverursacher erlitt leichte Verletzungen und wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht. Die Zuginsassen kamen mit einem Schrecken davon.

Wie die Kantonspolizei Thurgau in einem Communiqué vom Samstagmorgen schrieb, sei der Lenker zu schnell unterwegs gewesen, zudem fiel der Atemlufttest mit 1,6 Promille positiv aus.

Die Feuerwehr Bürglen sperrte zeitweise die Bädlistrasse ab und barg zusammen mit Spezialisten der SBB und der Regionalbahn Thurbo das Unfallauto. Zur Spurensicherung war der kriminaltechnische Dienst der Polizei Thurgau vor Ort. Der Sachschaden konnte bisher nicht beziffert werden.

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SDA-ATS