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Der EV Zug ist in den NLA-Playoff-Halbfinals nicht zu stoppen. Das 5:2 in Davos ist bereits der 6. Sieg in Serie in der entscheidenden Phase der Meisterschaft. Bern gleicht gegen Lugano zum 1:1 aus.

Alle fünf Zuger Treffer gingen auf das Konto der Ausländer. David McIntyre besorgte in der Schlussphase die entscheidenden Tore zum 4:2 und 5:2, dazu trafen auch Josh Holden, Jarkko Immonen und Carl Klingberg. Der EVZ hat die Chance, am Samstag im Heimspiel bereits auf 3:0 zu erhöhen.

Im zweiten Duell schaffte Bern bei erster Gelegenheit das Rebreak zum 1:1. Nach dem 2:4 zum Beginn der Serie holte sich der Titelverteidiger durch das 4:1 in Lugano den Heimvorteil sogleich zurück. Der SCB führte bis zur 36. Minute durch Thomas Ruefenacht und einen herrlich herausgespielten Treffer von Simon Bodenmann 2:0, Grégory Hofmann verkürzte für das lange Zeit mehr als ebenbürtige Lugano. Beat Gerber machte mit einem Slapshot zum 3:1 (54.) alles klar.

Ambri bereits 0:2 zurück

Im Abstiegs-Playoff deutet nach dem 2. Spiel vieles darauf hin, dass Ambri-Piotta die Ligaqualifikation gegen den NLB-Meister wird bestreiten müssen. Drei Tage nach dem 0:4 zum Auftakt der Serie in Freiburg kassierten die Leventiner im ersten Heimspiel eine 1:6-Niederlage. Die Treffer zum 1:4 und 1:5 im letzten Drittel kassierte Ambri jeweils in Überzahl.

SDA-ATS

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