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Johannesburg - Angesichts der seit fast zwei Wochen andauernden Streiks im öffentlichen Dienst hat Südafrikas Präsident Jacob Zuma die Regierung des Landes angewiesen, sofortige Gespräche mit den Gewerkschaften zur Beilegung des Konflikts zu führen.
"Der Präsident hat sich mit den Ministern getroffen und angeordnet, sofort an den Verhandlungstisch zurückzukehren", sagte Präsidentensprecher Zizi Kodwa am Montag. Im Interesse des Landes müsse der Streik beendet werden.
Seit dem 18. August haben rund 1,3 Millionen Beschäftige des öffentlichen Dienstes ihre Arbeit niedergelegt - darunter Lehrer und Krankenpfleger. Wegen des Ausstands mussten bereits Schulen und Kliniken schliessen. In mehr als 50 der grössten Spitäler des Landes wurden Sanitäter der Armee entsandt, um die Versorgung der Patienten zu gewährleisten.
Die Gewerkschaften fordern für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes eine Gehaltssteigerung von 8,6 Prozent und ein monatliches Wohngeld in Höhe von 1000 Rand (gut 140 Franken). Unter Verweis auf die angespannte Haushaltslage hat die Regierung bislang eine Gehaltssteigerung von sieben Prozent und 700 Rand Wohngeld angeboten.

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SDA-ATS