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Die Versandapotheke Zur Rose lässt sich die Expansion einiges kosten. Allein der Börsengang im Juli schlug mit 5,3 Millionen Franken zu Buche.

KEYSTONE/GAETAN BALLY

(sda-ats)

Die grösste Versandapotheke Europas Zur Rose hat im ersten Semester weitere Marktanteile hinzugewonnen. Die Expansionsstrategie hat aber ihren Preis. Hohe Aufwendungen für Marketing und Personal sowie den Börsengang im Juli drücken das Ergebnis in den roten Bereich.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) kam auf minus 11,6 Millionen Franken zu stehen, das Unternehmensergebnis betrug minus 18,1 Millionen Franken, nachdem Zur Rose in der Vorjahresperiode noch knapp schwarze Zahlen geschrieben hatte.

Marketing- und Personalaufwendungen hätten das Ergebnis erwartungsgemäss mit rund 14 Millionen Franken belastet, schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung am Mittwoch. Weiter betrugen die Kosten für den Börsengang am 6. Juli 5,3 Millionen Franken.

Die forcierten Marketingaktivitäten führten indes dazu, dass Zur Rose die führende Marktposition in Deutschland im ersten Halbjahr weiter ausbauen konnte. Der Umsatz im Segment Deutschland erhöhte sich um 12,9 Prozent auf 226,4 Millionen Franken.

In der Schweiz entwickelten sich die Geschäfte stabil. Hier erhöhte sich der Umsatz nur leicht um 2,0 Prozent auf 238,3 Millionen Franken. Alles in allem erzielte Zur Rose von Januar bis Juni Verkaufserlöse von 466 Millionen Franken, nach 434 Millionen in der Vorjahresperiode.

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SDA-ATS