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Zürich - Nach der Massenpanik bei der Love Parade in Duisburg haben die Veranstalter der Zürcher Street Parade ihr Sicherheitskonzept angepasst. Gemeinsam mit der Stadtpolizei, Schutz&Rettung sowie der Feuerpolizei wurde die gesamte Route nochmals überprüft.
"Wir haben das Risiko noch weiter minimiert", erklärte Stefan Epli, Medienverantwortlicher der Street Parade, auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. So werden beispielsweise Absperrpfosten abgebaut, damit diese nicht zu gefährlichen Stolperfallen werden können.
An den Ballungszentren weisen Tafeln mit der Aufschrift "Exit" den möglichen Fluchtweg. Ausserdem werden WC-Anlagen und Verkaufsstände so positioniert, dass die Zufahrtsstrassen völlig frei bleiben und an den Brückenköpfen keine Engstellen entstehen.
Im Gegensatz zu den Vorjahren wird die Strassenbeleuchtung nicht abgedunkelt. Auch bislang sei das Sicherheitskonzept jedes Jahr überprüft worden, erklärte Epli. Man habe im Anschluss an die Street Parade jeden Kieselstein umgedreht, den Ablauf analysiert und die Sicherheitsmassnahmen weiter verbessert.
Auch das Polizeidepartement hat das Gesamtkonzept der Veranstaltung nochmals genau unter die Lupe genommen, sagte Judith Hödl, Sprecherin der Stadtpolizei.
Ausserdem gab es Rücksprache mit der Polizei in Nordrhein-Westfalen. Diese habe vor allem auf Fluchtwege und Fluchtwegsignalisation hingewiesen. Hier brauche es jedoch keine Anpassung, denn dies sei bei der Zürcher Street Parade alles bereits vorgesehen.

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SDA-ATS