Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Zermatt - In den Walliser Bergen sind am Wochenende mindestens zwei Bergsteiger ums Leben gekommen. In der Ostwand des Matterhorns stürzte am Samstag ein Mann rund 700 Meter in die Tiefe. In der Mischabelgruppe verunglückte am Samstag ein Österreicher tödlich.
Der Bergsteiger am Matterhorn war nach Angaben der Walliser Kantonspolizei vom Sonntag ungesichert unterwegs gewesen. Auf dem Abstieg habe er sich nicht wie vorgesehen mit einem Karabiner am fix installierten Seil eingehakt, sagte ein Sprecher der Walliser Kantonspolizei auf Anfrage.
Der Mann stürzte unterhalb des Gipfels in die Tiefe, auf einer Höhe von rund 4350 Meter über Meer. Er war mit einem zweiten Bergsteiger unterwegs gewesen. Untersuchungen zur Unfallursache wurden eingeleitet.
Der zweite tödlich verunglückte Bergsteiger war zusammen mit einer Frau in der Mischabelgruppe unterwegs. Bei der Überschreitung von der Lenzspitze zum Nadelhorn trafen die beiden Österreicher auf 4000 Metern über Meer auf ein vereistes Couloir und legten ihre Steigeisen an. Danach gingen sie ohne Seilsicherung weiter.
Plötzlich stürzte der Mann aus ungeklärten Gründen rund 300 Meter auf den Hohberggletscher ab, wie die Kantonspolizei Wallis mitteilte. Die Begleiterin blieb unverletzt.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS