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Zwei Dutzend Tote bei Luftangriffen auf Rebellengebiet bei Damaskus

Der Luftangriff in der Stadt Hamoria nahe der syrischen Hauptstadt Damaskus verwandelte mehrere Häuser in Trümmer.

KEYSTONE/EPA/MOHAMMED BADRA

(sda-ats)

Bei mutmasslichen syrischen und russischen Luftangriffen auf Rebellengebiete nahe der syrischen Hauptstadt Damaskus sind Beobachtern zufolge mindestens 27 Menschen getötet worden. Dutzende Menschen wurden bei den Angriffen auf die Rebellen-Enklave Ost-Ghuta verletzt.

Dies teilten die oppositionsnahe Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte sowie Helfer am Montag mit. Ost-Ghuta ist das letzte grössere Rebellengebiet bei Damaskus, für das keine Evakuierungsvereinbarung für Kämpfer der Aufständischen getroffen wurde.

Die Armee hat die Region seit 2013 abgeriegelt. Seither gelangen dorthin kaum Nahrungsmittel, und die Bevölkerung muss nach Angaben des UNO-Welternährungsprogramms hungern.

Seit mehr als zwei Wochen geht die Armee mit russischer Luftunterstützung gegen die Rebellen in Ost-Ghuta vor. Diese beschossen von dem Vorort aus in dieser Zeit auch immer wieder die Hauptstadt.

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