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Weltmeister Didier Deschamps und Champions-League-Sieger Zinédine Zidane führen die elfköpfige Kandidatenliste der FIFA für die Wahl zum Trainer des Jahres an.

Deschamps, als Spieler 1998 WM-Sieger und seit Jahren einer der besten Taktiker weltweit, führte Frankreich am vorletzten Sonntag zum 4:2-Triumph im Endspiel gegen Kroatien. Seit jenem Erfolg ist der frühere Mittelfeldstratege erster Anwärter auf den Sieg bei den Awards des Weltfussball-Verbandes im kommenden September.

Der zweite Franzose hat indes ebenfalls gute Argumente vorzuweisen: Zidane, die Nummer 1 im letztjährigen FIFA-Ranking, coachte Real Madrid im Mai zum dritten Mal in Folge zum Gewinn der Champions League. Im Sommer verliess Zizou die Madrilenen auf dem Höhepunkt.

Unter den elf Nominierten einer globalen Fachjury sind drei spanische Trainer: Pep Guardiola (Manchester City), Roberto Martinez, beim WM-Dritten Belgien an der Linie, und Ernesto Valverde vom Champion FC Barcelona. Liverpools Jürgen Klopp empfahl sich als Europacup-Finalist für eine Auszeichnung.

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SDA-ATS