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Boxen - Mike Tyson gehört nun offiziell zur Ruhmeshalle des Boxens. Neben dem jüngsten Schwergewichts-Weltmeister der Geschichte wird auch Hollywood-Star Sylvester Stallone in der "Hall of Fame" aufgenommen.
Tyson dankte in seiner Rede in Canastota, New York, vor allem seinem Entdecker und langjährigen Mentor Cus d'Amato und dem Sozialarbeiter Bobby Stewart, der ihn einst vor vielen Jahren in Brooklyn von der Strasse geholt und in ein Box-Gym gesteckt hatte. "Hey Jungs, ich kann das hier nicht zu Ende sprechen", sagte Tyson mit tränenerstickter Stimme. "Danke, danke, danke." D'Amato war 1985 gestorben, ein Jahr später wurde der 20-jährige Mike Tyson nach einem K.o.-Sieg gegen WBC-Champion Trevor Berbick WBC-Weltmeister im Schwergewicht.
Es folgte eine Karriere mit 44 K.o.Siegen in insgesamt 56 Kämpfen, von denen er sechs verlor. Tysons Abstieg begann 1990 mit der sensationellen K.o.-Niederlage gegen James "Buster" Douglas in Tokio. 1992 wurde er wegen Vergewaltigung zu sechs Jahren Haft verurteilt, von denen er drei verbüsste. Sämtliche Versuche, im Boxen wieder Fuss zu fassen, scheiterten. 1996 und 1997 verlor Tyson zwei spektakuläre WM-Kämpfe gegen Evander Holyfield. Bei seinem letzten Anlauf auf die WM-Krone wurde Tyson im Juni 2002 von Lennox Lewis K.o. geschlagen. Nach zwei weiteren Niederlagen 2004 gegen Danny Williams und 2005 gegen Kevin McBride beendete Tyson seine Karriere.
Dem 64-jährigen US-Schauspieler Sylvester Stallone wurde die Ehre für seine Filmrollen des fiktiven Schwergewichts-Weltmeisters Rocky Balboa zuteil.

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SDA-ATS