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Die Genfer Curler streben an den EM in St. Gallen ihre fünfte Medaille an ihrer fünften grossen Meisterschaft an. Die Mission hätte nicht besser beginnen können als mit zwei Siegen in zwei Spielen.

Nach einem ungefährdeten 8:3-Auftaktsieg gegen Aussenseiter Niederlande gelang den Schweizer Curlern in St. Gallen der erste Coup. Im Schlagerspiel des Samstagabends besiegten sie die früheren Welt- und Europameister aus Norwegen um Skip Thomas Ulsrud 8:6.

An den vorangegangenen WM- und EM-Turnieren hatten Valentin Tanner, Peter De Cruz, Claudio Pätz und Benoît Schwarz alle vier Direktbegegnungen gegen die Skandinavier verloren. Diesmal leisteten sie von Beginn an harte Gegenwehr. Obwohl die Nummer 4 Benoît Schwarz, üblicherweise ein Trumpf der Genfer, nicht seinen besten Match erwischte, lagen die Schweizer im Score die meiste Zeit voraus.

Mit einem Fehlstein im 6. End verpasste Schwarz ein Zweierhaus zur 6:4-Führung. Der wichtige Zweier gelang den Genfern, die an ihrer fünften internationalen Meisterschaft ihre fünfte Medaille anstreben, schliesslich doch noch. Er bedeutete das 7:5 nach acht Ends und die Vorentscheidung.

Im Spiel vom Vormittag gaben die von Skip Jaap van Dorp angeführten jungen Niederländer, die 2015 zum bislang einzigen Mal in einem EM-A-Turnier vertreten waren, nach dem 8. End in aussichtsloser Lage auf. Die WM-Dritten des CC Genf hatten in der ersten Spielhälfte mit zwei Zweierhäusern sowie zwei gestohlenen Steinen alles klargemacht.

Die Genfer treffen in ihrer einzigen Partie vom Sonntag um 13.30 Uhr auf Deutschland.

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SDA-ATS