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Wien - Heftige Gewitter haben in Österreich, Tschechien und der Slowakei schwere Schäden angerichtet. Zwei Menschen kamen ums Leben. In der Südsteiermark wurde ein Mann in der Nacht zu Sonntag von einem Blitz erschlagen.
Er war mit seiner Frau von einem Feuerwehrfest auf dem Weg nach Hause, wie österreichische Medien berichteten. Die Frau überlebte mit Verletzungen.
Die Innsbrucker Innenstadt stand am Samstagabend bis zu einem halben Meter unter Wasser. Grosse Hagelkörner und Starkregen hatten die Kanalisation verstopft. Geschäfte und Keller liefen voll, die Wassermassen fluteten Tunnel. In Wien brachen Sicherheitskräfte die Eröffnung des 18. Life Balls zugunsten Aidskranker ab und räumten den Rathausplatz wegen schwerer Gewitter.
Fast im ganzen Land verschütteten Erdrutsche Strassen, Bäume stürzten um und Bäche wurden zu reissenden Flüssen. Auch der Bahnverkehr war teilweise unterbrochen.
In Stein an der Enns in der Steiermark überschwemmten Erd- und Wassermassen ganze Ortsteile. Die Feuerwehr musste dort Häuser räumen und per Helikopter zu Menschen auf ihren Alpen Kontakt aufnehmen.
In Tschechien wurde am Samstag in der Gemeinde Kyselka in der westböhmischen Region Karlsbad ein Velofahrer von einem umstürzenden Baum erschlagen, wie die Nachrichtenagentur CTK berichtete.
In der ostslowakischen Stadt Kosice (Kaschau) wurden zahlreiche Autos durch umgestürzte Bäume beschädigt, wie die staatliche slowakische Nachrichtenagentur TASR berichtete. In beiden Ländern kam es zu Verkehrsbehinderungen, weil umgestürzte Bäume Strassen und Eisenbahnlinien blockierten. In Westböhmen waren tausende Menschen stundenlang ohne Strom.

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SDA-ATS