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In Hamburg hat ein Mann am Mittwoch den Begleiter seiner Freundin erschossen und sich anschliessend selbst getötet. Die Lebensgefährtin des 36-Jährigen erlitt lebensgefährliche Verletzungen, teilte die Polizei mit. Ein weiterer Mann wurde schwer verletzt.

"Nach jetzigem Kenntnisstand gehen wir von einer Beziehungstat aus", sagte ein Polizeisprecher. Der Hintergrund des Streits war zunächst unklar.

Am späten Nachmittag hatte der mutmassliche Täter vor einem Mehrfamilienhaus, in dem er mit seiner Freundin lebte, mehrere Schüsse abgegeben. Ein Begleiter der Frau wurde getötet. Die Freundin des Mannes wurde schwer verletzt und musste im Spital notoperiert werden.

Zeugen riefen die Polizei, als sie die Schüsse hörten. Als die Beamten eintrafen, erschoss sich der Verdächtige mit seiner Waffe. "Das ist kein Amoklauf", betonte der Polizeisprecher. "Es dürfte zwischen den beiden zum Streit gekommen sein."

Kurz nach ihrem Eintreffen entdeckten die Beamten einen weiteren schwer verletzten Mann. Er war nach ersten Erkenntnissen der Polizei aus dem Haus gekommen und hatte sich in den Streit eingemischt.

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SDA-ATS