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Bamako - Bei einem Angriff mit Sprengkörpern und Schusswaffen auf die französische Botschaft in Malis Hauptstadt Bamako sind zwei Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes verletzt worden. Der Angreifer sei festgenommen worden, sagten Sicherheitsleute der Botschaft.
Demnach gab ein Mann mehrere Schüsse auf die Botschaft ab und warf einen Sprengkörper. Die Explosion war offenbar nicht sonderlich stark und hinterliess zwei Brandflecken auf einem Aussentor der Botschaft.
Im Panzerglas des Wachpostens waren zwei kleine Schläge zu erkennen und rund ein halbes Dutzend Kugeln schienen einen nahe gelegenen Baum getroffen zu haben. Der Sicherheitsdienst der Botschaft habe das Feuer nicht erwidert, sagten die beiden Zeugen.
Eine Wache sei von einem Schuss verletzt worden und eine weitere habe bei der Explosion Brandwunden erlitten. Rund zwei Dutzend Sicherheitskräfte seien sofort nach dem Vorfall zu der Botschaft geschickt worden, seien allerdings bald wieder abgezogen.
Das französische Aussenministerium in Paris bestätigte die Explosion, gab allerdings keine weiteren Details bekannt. Die westafrikanische Nation Mali ist eine ehemalige französische Kolonie und eines der Länder, in denen die Al-Kaida im Maghreb aktiv ist.

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SDA-ATS