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Bjarni Benediktsson darf bei der Parlamentswahl gemäss Umfragen nicht auf eine Bestätigung als Regierungschef hoffen (Archiv)

KEYSTONE/EPA KJARNINN/BIRGIR THOR HARDARSON

(sda-ats)

In Island haben am Samstag die Parlamentswahlen begonnen. Die zweite Wahl innerhalb von zwölf Monaten war nötig geworden, nachdem die Regierung in einem Skandal um einen Sexualverbrecher geplatzt war.

Die Mitte-Rechts-Koalition hatte sich keine neun Monate im Amt gehalten. Die kleine Partei "Bright Future" liess sie platzen, nachdem sich der Vater von Regierungschef Bjarni Benediktsson dafür eingesetzt hatte, das Strafregister eines verurteilten Vergewaltigers nach dessen Gefängniszeit zu löschen.

"Bright Future" warf Benediktssons konservativer Unabhängigkeitspartei vor, sie habe das vertuschen wollen. Die Wahllokale sind bis Mitternacht MESZ geöffnet.

Umfragen zufolge hat Benediktsson wenig Chancen, im Amt zu bleiben. Die besten Aussichten auf eine Regierungsbildung hat demnach die links-grüne Bewegung, gemeinsam mit Sozialdemokraten und Piratenpartei.

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SDA-ATS