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Frankreichs Premierminister Edouard Philippe hat bei einer Gedenkveranstaltung für die Opfer des Terroranschlags 2016 in Nizza zusätzliche Unterstützung für Anschlagsopfer zugesagt. (Archivbild)

KEYSTONE/AP/CLAUDE PARIS

(sda-ats)

Frankreich hat mit einer feierlichen Zeremonie der Opfer des Terroranschlages von Nizza vor zwei Jahren gedacht. Dieses Drama dürfe nie vergessen werden, sagte Premierminister Edouard Philippe am Samstag an der Gedenkfeier in der Mittelmeer-Stadt.

"Wir müssen es in das kollektive Gedächtnis eingravieren, in das Gedächtnis der gesamten Nation."

Die Überlebenden des Anschlags und die Angehörigen der Opfer litten noch heute. Ihnen müsse der Zugang zu staatlicher Hilfe erleichtert werden, sagte Philippe.

Er sagte bei der Gedenkveranstaltung für die Opfer des Terroranschlags 2016 in Nizza ausserdem zusätzliche Unterstützung für Anschlagsopfer zu. Künftig solle es einen "Richter für die Entschädigung von Opfern terroristischer Akte" geben, erklärte Philippe im Rahmen der Gedenkzeremonie in der südfranzösischen Stadt. Er hob obendrein hervor, dass die französischen Sicherheitsbehörden seit Anfang vergangenen Jahres 25 Anschlagspläne vereitelt hätten.

Am 14. Juli 2016, am französischen Nationalfeiertag, war auf der Promenade des Anglais in Nizza ein Islamist mit einem Lastwagen in eine Menschenmenge gerast. 86 Menschen kamen ums Leben.

An der Zeremonie am Samstag nahmen unter anderem Nizzas Bürgermeister, Hinterbliebene und Mitglieder mehrerer Opfer-Organisationen teil. Für den Abend war ein Philharmonie-Konzert geplant. 86 Lichtsäulen auf der Promenade des Anglais sollen an die Opfer erinnern.

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SDA-ATS