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Zwölfköpfige Kinderbande bricht Wohnmobile auf

Kollbrunn ZH - Zwölf Kinder haben in Kollbrunn im Tösstal mehrere Wohnmobile und Wohnwagen aufgebrochen. Sie stahlen Gegenstände im Wert von 2500 Franken und richteten einen Sachschaden von knapp 30'000 Franken an.
Die Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren - elf Knaben und ein Mädchen - begingen die Taten Ende März. Dies teilte die Kantonspolizei Zürich am Montag mit. Sie hatte wenige Tage danach sechs verdächtige Kinder am Tatort verhaftet.
Bei den polizeilichen Befragungen waren sie geständig und belasteten weitere Kinder. Anfang Mai wurden daraufhin sechs weitere Kinder verhaftet und befragt. Auch sie gaben ihre Beteiligung zu. Nach den Befragungen wurden die Kinder jeweils wieder entlassen.
Aus Langeweile und zum Spielen hatten sich die Kids auf dem Areal einer ehemaligen Sägerei aufgehalten. "In einer Art aufkommenden Gruppendynamik" hätten sie sich dann an den auf dem Areal und in Einstellhallen abgestellten Wohnmobilen zu schaffen gemacht, schreibt die Polizei.
Gegen die Kinder aus der Schweiz, Italien, Spanien und Mazedonien gab es Anzeigen wegen Einbruchdiebstahls, Sachbeschädigung und Hausfriedensbruchs.

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