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MÜNCHEN (awp international) - Die Überschwemmung in der Millionenstadt Brisbane und der Zyklon 'Yasi' haben der Allianz in Australien zu Jahresbeginn voraussichtlich einen Schaden von 124 Millionen Euro eingebrockt. Die Folgen des Erdbebens in der neuseeländischen Stadt Christchurch könnten hingegen noch nicht verlässlich eingeschätzt werden, heisst es in dem am Freitag veröffentlichten Geschäftsbericht von Europas grösstem Versicherer. Unterdessen bekräftigte der Vorstand sein Ziel, in diesem Jahr einen operativen Gewinn von 7,5 bis 8,5 Milliarden Euro zu erwirtschaften. 2012 soll es sogar noch mehr sein.
Ende Februar hatte Allianz-Chef Michael Diekmann die Belastung durch die Katastrophen in Australien und das Neuseeland-Beben im ersten Quartal auf höchstens 300 Millionen Euro beziffert. Wie es nun im Geschäftsbericht heisst, schlägt die Brisbane-Flut netto vor Steuern voraussichtlich mit 87 Millionen Euro zu Buche. Für die Folgen des Zyklons, der Anfang Februar über den Bundesstaat Queensland hinwegzog, muss der Versicherer voraussichtlich mit 37 Millionen Euro geradestehen.
Unterdessen strich die Allianz mit dem Verkauf von 0,2 Milliarden Aktien der chinesischen Grossbank ICBC im Januar wieder einen Sondergewinn ein. Dieser habe sich auf rund 0,1 Milliarde Euro belaufen, heisst es im Geschäftsbericht./stw/wiz

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