Navigation

Sprunglinks

Hauptfunktionen

Allianz rechnet nach Unisex-Urteil mit steigenden Tarifen

MÜNCHEN (awp international) - Der Versicherungskonzern Allianz rechnet nach dem jüngsten Unisex-Urteil des Europäischen Gerichtshofs mit deutlich steigenden Tarifen. Der EuGH hatte darin die Versicherer zu geschlechtsneutralen Preisen aufgefordert. "Wir rechnen noch?, sagte Markus Riess, Deutschland Chef des Allianz-Konzern, der "Süddeutschen Zeitung?. (Montag). Einige Versicherungen, die nach Ende 2012 neu abgeschlossen würden, könnten sich merklich verteuern, mal für Männer, mal für Frauen. In Einzelfällen könne das zehn bis 20 Prozent ausmachen. Die Details stünden aber noch nicht fest. Riess ist seit knapp einem Jahr Deutschland-Chef der Allianz.
Zu umstrittenen Anreiz- und Sex-Reisen für Versicherungsvertreter des Konkurrenten Ergo sagte Ries: "Ich habe davon gelesen. Und ich kann sagen: Das gibt es bei der Allianz definitiv nicht.? In Deutschland hatte die Allianz zuletzt Kunden verloren, Umsatz und Gewinn gingen zurück. Insbesondere in der Autoversicherung hatte zuletzt HUK Coburg die Allianz überrundet. ?Wir wollen an unserem Anspruch auf Marktführerschaft in der Autoversicherung festhalten?, sagte dazu Riess./ep

Neuer Inhalt

Horizontal Line


Umfrage zu SWI swissinfo.ch

Online-Umfrage ausfüllen: Tastatur und eintippen close-up

Zersiedelung: Wie stimmen Sie ab?

Meinungsumfrage

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.