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Zürich (awp) - Die Allianz Suisse Gruppe hat im vergangenen Geschäftsjahr 2010 den Gewinn mit 566 (210) Mio CHF stark verbessert. Die Steigerung hängt in erster Linie mit dem Verkauf der Gesellschaften Alba und Phenix an die Helvetia zusammen. Ohne den Verkaufseffekt läge der Gewinn mit 262 Mio CHF aber immer noch über Vorjahr, wie die Allianz am Mittwoch mitteilte.
Das operative Ergebnis konnte derweil um 5,2% auf 307 Mio CHF gesteigert werden, die Bruttoprämieneinnahmen wuchsen um 1,8% auf 3'819 Mio CHF. Im Lebengeschäft sei die Allianz Suisse erneut deutlich über dem Marktdurchschnitt gewachsen. Die Bruttoprämien gingen dort um 3,0% hoch auf 2'115 Mio CHF. In der Sachversicherung hielt die Gruppe das Prämienvolumen mit 1'977 Mio CHF stabil. Aufgrund mehrerer Grossschäden verschlechterte sich die Combined Ratio Nichtleben auf 94,6% (VJ 93,4)%.
Die Allianz Suisse habe die Restrukturierungsmassnahmen abgeschlossen, was zu einer deutlich verbesserten Situation insbesondere auf der Kostenseite geführt habe, sagte CEO Manfred Knof in der Mitteilung. Der Grundstein für weiteres Wachstum sei gelegt. "Nun konzentrieren wir uns wieder voll auf unser Kerngeschäft." Die Versicherung will die Produktivität weiter steigern, die Schadenquote optimieren und die Servicequalität erhöhen.
Auf der Kapitalseite erfülle die Gruppe die "strengen" Vorgaben des Swiss Solvency Tests (SST) gemäss Rückmeldung der Finanzmarktaufsicht (Finma), heisst es.
mk/uh

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