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(Mitteilung um Aussagen zu Umfeld und Ausblick erweitert)
Hergiswil (awp) - Der IT-Logistiker Also hat im Geschäftsjahr 2010 mit 4'214 Mio CHF einen Konzernumsatz unter Vorjahresniveau ausgewiesen (2009: 4'409 Mio CHF). Währungsbereinigt habe der Umsatz jedoch 2% höher als im Vorjahr gelegen, teilte die seit vergangener Woche unter dem Namen Also-Actebis Holding AG firmierende Gesellschaft am Montag mit. Zusammen mit Actebis errechnet sich auf pro forma-Basis ein Umsatz von 9'318 Mio CHF. Für 2011 wird mit einem Umsatz von "rund 10 Mrd CHF" gerechnet, wie Verwaltungsrats-Präsident Thomas C. Weissmann im Bericht des Gremiums schreibt.
Das Betriebsergebnis stieg um 30% auf 51,9 Mio CHF und der Konzerngewinn auf 26,2 (VJ 15,0) Mio CHF. Die Bilanzsumme sei um 77 Mio auf 735 Mio CHF gesunken. Die Eigenkapitalquote stieg den Angaben zufolge auf 26%.
Der neu formierte Konzern habe in der Addition einen Umsatz von 9'318 Mio CHF oder 6'752 Mio EUR, einen Betriebsgewinn von 108,8 Mio CHF (78,8 Mio EUR) und einen Konzerngewinn von 56,8 Mio CHF (41,1 Mio EUR) erzielt. Also-Actebis werde die Konzernrechnung in Zukunft - erstmals für das Geschäftsjahr 2011 bzw. den Halbjahresbericht 2011 - in Euro erstellen, heisst es weiter.
Der Verwaltungsrat beantragt ferner der Generalversammlung vom 10. März 2011 den Verzicht auf eine Dividende für das Geschäftsjahr 2010 sowie die Schaffung von Genehmigtem und Bedingtem Kapital in Höhe von je 2,5 Mio CHF nominal.
Das Unternehmen sieht sich laut eigenen Angaben für kommende Herausforderungen gut gerüstet. Es sei zum heutigen Zeitpunkt indes verfrüht, eine Gewinnprognose für den ALSO-Actebis Konzern abzugeben. Eine kurz- und mittelfristige Gewinnprognose werde im März erfolgen, zusammen mit der Angabe des Synergiepotenzials aus dem Zusammenschluss. VR-P Weissmann rechnet allerdings für 2011 mit einem Umsatz "von rund 10 Mrd CHF", wie er im Bericht des VR schreibt.
Für den Konzern haben gemäss VR-P die Steigerung von Ertragskraft, Eigenmitteln und Produktivität weiterhin erste Priorität.
Die europäischen Konjunkturaussichten seien weiterhin unsicher, und das volkswirtschaftliche Wachstum dürfte 2011 in Europa je nach Land sehr unterschiedlich ausfallen. Die Nachfrage nach IT-Produkten sollte aber in den meisten Ländern vor allem aufgrund des bei Firmenkunden angelaufenen Erneuerungszyklus noch etwas zunehmen. Zudem dürften die Durchschnittspreise 2011 eher weniger stark sinken als in früheren Jahren, so der VR-P zum Umfeld.
rt/ra

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