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Unterpremstätten/AT (awp) - Die Austriamicrosystems AG (AMS) hat im Geschäftsjahr 2010 den Umsatz um 53% auf 209,4 (VJ 137,2) Mio EUR gesteigert. Die Bruttomarge erhöhte sich auf 48 (34)%, wie das an der SIX Swiss Exchange kotierte, österreichische Unternehmen am Mittwochabend mitteilte.
Mit den Zahlen hat die Chipherstellerin die Markterwartungen getroffen. Analysten hatten im Durchschnitt (AWP-Konsens) mit einen Umsatz von 208,8 Mio EUR gerechnet.
Im vierten Quartal 2010 allein kletterte der Umsatz um 32% auf 57,9 (VJ 43,9) Mio EUR, die Bruttomarge stieg auf 51% (42)%.
Die liquiden Mittel und kurzfristigen Anlagen erreichten 44,2 Mio EUR am Jahresende, zugleich verringerte sich die Nettofinanzverschuldung durch den starken Barmittelzufluss (Cash Flow) im Jahr 2010 auf 3,5 Mio EUR.
Austriamicrosystems geht von einer Fortsetzung des derzeitigen positiven Geschäftsumfelds im Jahr 2011 aus. Auf Basis verfügbarer Informationen erwartet das Management ein "starkes erstes Quartal sowie ein Umsatz- und Ergebniswachstum für das Gesamtjahr 2011, das über dem erwarteten Marktwachstum des analogen Halbleitermarkts liegt".
Zu einer möglichen Dividende machte das Unternehmen in der Mitteilung keine Aussage. Im Vorjahr hatten die Aktionäre auf eine Dividende verzichten müssen.
Ein detaillierter Finanzbericht soll am 1. März nachbörslich publiziert werden.
ps/pf

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