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LUXEMBURG (awp international) - Der weltgrösste Stahlhersteller ArcelorMittal hat sich im vergangenen Jahr wegen einer schwachen zweiten Hälfte nur langsam von den Einbrüchen des Krisenjahres 2009 erholt. Der operative Gewinn stieg zwar um 50 Prozent auf 8,5 Milliarden US-Dollar, wie der Konzern am Dienstag in Luxemburg mitteilte. Im Rekordjahr 2008 hatte ArcelorMittal vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen noch knapp 24,5 Milliarden Dollar erwirtschaftet. Der Umsatz stieg 2010 um gut ein Viertel Prozent auf 78 Milliarden Dollar. Unter dem Strich blieben 2,9 Milliarden Dollar übrig, nach einem Überschuss von 157 Millionen ein Jahr zuvor.
Im Schlussquartal musste der Konzern einen Nettoverlust von 780 Millionen Dollar verbuchen. Hauptgrund dafür war eine Abschreibung auf die inzwischen abgespaltene Edelstahlsparte. Nach dem ArcelorMittal seit Sommer im Tagesgeschäft mit sinkenden Preisen zu kämpfen hatte, sind die Aussichten nun besser. Die Erlöse für Stahl steigen inzwischen wieder an. Das lässt den Optimismus bei ArcelorMittal steigen. Im ersten Quartal rechnet der Vorstand nun mit einem EBITDA von 2 bis 2,5 Milliarden US-Dollar. Im Schlussquartal 2010 lag es bei knapp 1,9 Milliarden Dollar und damit am oberen Ende der Konzernprognose. Im zweiten Quartal hatte das Unternehmen aber noch ein EBITDA von 3 Milliarden Dollar erzielt./enl/wiz

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