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DALLAS (awp international) - Der US-Telekomkonzern AT&T hat im zweiten Quartal seinen Gewinn trotz stagnierender Umsätze kräftig gesteigert. Unter dem Strich stand ein Gewinn von 4,023 Milliarden US-Dollar - ein Plus von knapp 26 Prozent, wie das Unternehmen am Donnerstag in Dallas mitteilte. Auch für das Gesamtjahr rechnet AT&T nun mit einem Gewinnplus. Die Umsätze stiegen hingegen kaum auf 30,8 Milliarden Dollar. Im frühen Handel kletterte der AT&T-Kurs um mehr als 2 Prozent auf 25,46 Dollar.
Telekomkonzerne weltweit leiden unter einem Umsatzrückgang im klassischen Sprachgeschäft und versuchen das mit mobilem Internet und Breitbanddiensten aufzufangen. AT&T war das im zweiten Quartal gelungen. Sowohl die Umsätze im Mobilfunkgeschäft als auch mit Breitband-Dienstleistungen legten kräftig zu.
AT&T bietet in den USA immer noch das iPhone exklusiv an, deren Nutzer üblicherweise besonders hohe Umsätze einbringen. Im zweiten Quartal schaltete AT&T 3,2 Millionen neue iPhones auf sein Netz. Zuletzt hatten die Nutzer allerdings über eine schlechte Netzqualität geklagt. Unter dem Strich gewann AT&T 1,6 Millionen neue Mobilfunkkunden und kam so zum Ende des zweiten Quartals auf 90,1 Millionen Mobilfunkkunden.
Den durchschnittlichen Umsatz je Kunden pro Monat (ARPU) bei den Vertragskunden steigerte AT&T um 3,4 Prozent auf 62,63 Dollar. Gleichzeitig war das Mobilfunkgeschäft profitabler als noch vor einem Jahr.
Im klassischen Festnetzgeschäft konnte AT&T den Umsatzrückgang abbremsen. Die Umsätze mit Breitbandverbindungen sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden legten kräftig zu. Die Erlöse im gesamten Festnetzgeschäft sanken aber immer noch um knapp 4 Prozent./ang/he

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