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Auch Uhrenindustrie spürt Krise

Die Finanzkrise schüttelt auch die Schweizer Uhrenbranche durch. Die Uhrenexporte gingen im November erstmals seit März 2005 zurück, um zwar deutlich um über 15 Prozent.

Rund eine halbe Million Uhren weniger als bisher konnte die Schweizer Uhrenindustrie im November exportieren. In Franken sank der Wert der Ausfuhren auf 1,52 Milliarden, wie der Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie (FH) am Donnerstag mitteilte.

Die Trendwende sei plötzlich gekommen: In allen Preissegmenten verkauften die Hersteller im November weniger.

Am stärksten war der Rückgang mit fast einem Drittel im mittleren Preissegment, das Einkaufspreisen zwischen 500 und 3000 Franken entspricht. Die ganz teuren Uhren scheinen am resistentesten gegen die Krise zu sein.

Auch im kommenden Jahr steht die Branche vor schwierigen Zeiten: "Die negative Dynamik in der Uhrenbranche ist noch dramatischer als erwartet", kommentierten Analysten der Zürcher Kantonalbank die Zahlen.


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