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AUNS macht mobil gegen "Ja zu Europa"

Kämpft entschlossen gegen einen EU-Beitritt: AUNS-Präsident Christoph Blocher.

(Keystone)

Die Initiative "Ja zu Europa" ist für Christoph Blocher eine "EU-Beitrittsinitiative". Wer unverzüglich Beitritts-Verhandlungen verlange, der wolle in die EU, sagte der Präsident der Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz, AUNS, am Freitag (26.01.) in Bern.

Ein EU-Beitritt würde die Schweiz ärmer und unfreier machen, ist die Grundaussage der AUNS. Ihr Plakat "Nein zum EU-Beitritt" zeigt einen mit EU-Ketten gefesselten, gerupften Gockel mit verbundenem Schnabel, dümmlichem Gesichtsausdruck und mit dem Schweizer Kreuz auf dem Kamm.

Am 4. März werde über die Preisgabe von Freiheit, Unabhängigkeit, direkter Demokratie, dauernder bewaffneter Neutralität und Wohlstand entschieden, sagte Blocher. Wer sich der "Grossmacht EU" anschliessen wolle, "der gibt die Schweiz auf". Die Macht des Schweizer Volkes ginge an die Funktionäre in Brüssel.

In ihrer "kleinen" Kampagne mit dem Einsatz von vorerst einer halben Million Franken breitet die AUNS ihre Argumente gegen einen EU-Beitritt aus. Mehr Mittel - zwei bis drei Millionen - will sie gegen die Militärgesetzrevision am 10. Juni aufwenden, bei der es laut Blocher um die "Vorbereitung des NATO-Beitritts" geht.

swissinfo und Agenturen


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