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Auslandschweizer- Kinder bei Bundespräsident Ogi

Bundespräsident Ogi singt mit Auslandschweizerkindern. Keystone

Bundespräsident Adolf Ogi hat am Montag (21.08.) im Bundeshaus 30 Kinder des Auslandschweizer Ferienlagers Einsiedeln (SZ) empfangen- "die jüngsten Botschafter des Modells Schweiz in der Welt", wie er sagte.

Dieser Inhalt wurde am 21. August 2000 - 16:17 publiziert

Ogi wurde von den Kindern aus neun Ländern - von Kenya bis Ecuador - singend empfangen und lieh sofort seinen Bass dem Lied "Ramseyers wei go grase". Die Auslandschweizer-Kolonie bilde gewissermassen den 27. Kanton der Schweiz, sagte er zur Begrüssung.

Jährlich verschafft die Stiftung für junge Auslandschweizer rund 300 Kindern Gelegenheit, in einem von neun zweiwöchigen Ferienlagern die Heimat ihrer Eltern oder Grosseltern kennenzulernen. Eines der Lager darf dabei den Bundespräsidenten besuchen und ihm Fragen zur Person und zur Schweiz stellen.

Diese Möglichkeit wurde denn auch rege genutzt. Auf die Frage, wieviel er verdiene, sagte Ogi: "Etwa 400'000, aber er wisse es nicht genau, denn seine Frau verwalte die Finanzen".

Seit den 80 Jahren ihres Bestehens hat die Stiftung über 90'000 Kindern Ferien in der ursprünglichen Heimat ermöglicht.

swissinfo und Agenturen

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