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PARIS (awp international) - Europas zweitgrösster Versicherer Axa hat die Krise auf der Ergebnisseite hinter sich gelassen. Beim Umsatz bekommt der Allianz-Konkurrent die Probleme in der Weltwirtschaft weiter zu spüren. Die zuletzt rückläufigen Erlöse will Axa-Chef Henri de Castries vor allem mit einem Wachstum in den Schwellenländern begegnen. 2009 sei der Umsatz des Konzerns vor allem wegen eines Einbruchs in der Vermögensverwaltung auf vergleichbarer Basis um 3,2 Prozent auf 90,1 Milliarden Euro gesunken, teilte das im EuroStoxx 50 notierte Unternehmen am Donnerstag in Paris mit.
Der Überschuss sei um 283 Prozent auf 3,61 Milliarden Euro und damit stärker als von Experten erwartet gestiegen. Dabei profitierte der Versicherer allerdings davon, dass anders als 2008 keine Sonderbelastungen aus der Krise anfielen. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn sei um acht Prozent auf 3,5 Milliarden gesunken. Der Milliardengewinn, die Erlöse aus einer Aktienemission und Gewinne bei den eigenen Anlagen haben das Kapital des Versicherers im vergangenen Jahr deutlich aufgepolstert. Aus diesem Grund kann Axa die Dividende um 38 Prozent auf 55 Cent je Aktie erhöhen./zb/sk

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