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Axa Winterthur Q1: Mehr Prämien dank Lebengeschäft

Dieser Inhalt wurde am 06. Mai 2010 - 08:35 publiziert

Winterthur (awp/sda) - Die Versicherungsgesellschaft Axa Winterthur hat im ersten Quartal 2010 das Geschäftsvolumen im Vergleich zum Vorjahr steigern können: Dank neu lancierten Lebensversicherungsprodukten und einer Erholung in der beruflichen Vorsorge erhöhten sich beim Schweizer Branchenleader die Einnahmen um 1,6% auf 7,05 Mrd CHF.
In der Leben-Sparte wuchsen die Prämieneinnahmen um 3,6% auf 4,40 Mrd CHF an, wie die Schweizer Tochter des französischen Branchenriesen Axa am Donnerstag bekannt gab. Davon entfallen 4,09 Mrd CHF auf die berufliche Vorsorge, wo die Steigerung 3,5% betrug. Im Gesamtjahr 2009 hatte das BVG-Geschäft konjunkturbedingt rückläufige Prämieneinnahmen verbucht.
Bei den individuellen Lebensversicherungen, wo die Gesellschaft mit 309 Mio CHF 4,4% mehr einnahm, kurbelten primär neue Produkte das Geschäft an: So hätten Angebote mit Kapitalschutz bei Kunden über 50 Jahren besonders Anklang gefunden, teilte die Gesellschaft mit.
Im Schadengeschäft sank das Prämienvolumen hingegen um 1,5% auf 2,66 Mrd CHF. Grund sei der anhaltende Preis- und Konkurrenzdruck unter den Schweizer Versicherern, schreibt Axa Winterthur. Zudem sei das Wachstum im Vorjahr überdurchschnittlich gewesen.
Wie die Gesellschaft weiter bekannt gab, ist Anfang April Jacques de Vaucleroy zum neuen Verwaltungsratspräsidenten der Axa Winterthur gewählt worden. Der 49-jährige Belgier löste Alfred Bouckaert ab, der in Pension geht.
tp

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