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Zürich (awp) - Die Energie-Gruppe Axpo hat im ersten Halbjahr 2010/11 (per Ende März) das operative Ergebnis um 23% auf 511 Mio CHF gesteigert, der Jahresgewinn erhöhte sich um 32% auf 459 Mio CHF. Die Gesamtleistung des Axpo Konzerns sank um 7% auf 3,33 Mrd CHF, während der Energieabsatz um 2% auf 36'265 Mio Kilowattstunden (kWh) anstieg.
Ursache für das bessere operative Ergebnis seien die zum 1. Januar 2011 erfolgten Preiserhöhungen im Versorgungsgebiet der Axpo und Kostensenkungsmassnahmen, teilte der Stromkonzern am Montag mit. Darüber hinaus trugen der Wegfall der Belastungen der Kraftwerke über 50 Megawatt (MW) mit Systemdienstleistungen sowie der Projektabschlusskosten für Energy Plus in Italien zu der Ergebnissteigerung bei.
"Mit Blick auf die Ergebnisrückgänge der letzten Jahre haben wir in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2010/11 insbesondere angesichts des wirtschaftlichen und politischen Gegenwindes ein zwar ausbaufähiges, aber akzeptables Ergebnis erreicht", wird CEO Heinz Karrer in der Mitteilung zitiert.
Zum Entscheidung des Bundesrats, wegen der Ereignisse von Fukushima keine neuen Kernkraftwerke zu bauen, äusserte sich Axpo erneut kritisch. Für Axpo seien die Annahmen und Prognosen, die dem Entscheid zugrunde lägen, teilweise nicht nachvollziehbar. Ebenso müsse die Realisierbarkeit aller bisher angekündigten Massnahmen kritisch hinterfragt werden.
ps/uh

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