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Solothurn (awp) - Die Bâloise Bank SoBa hat den Gewinn im vergangenen Jahr trotz schwierigem Zinsumfeld um 2,2% auf 21,2 Mio CHF gesteigert. Der Bruttogewinn stieg um 1,2% auf 34,5 Mio CHF, teilte die Bank am Dienstag mit. Zum positiven Resultat habe die Zusammenarbeit mit den Basler Versicherungen massgeblich beigetragen.
Das Ergebnis im Zinsdifferenzgeschäft ging um 2,0% auf 83,0 Mio CHF zurück, der Kommissions- und Dienstleistungsertrag sank um 14,0% auf 16,4 Mio CHF. Insgesamt ging der Bruttoertrag um 3,7% auf 103,8 Mio CHF zurück. Gleichzeitig sank der Geschäftsaufwand um 5,9% auf 69,3 Mio CHF.
Der Bank flossen Kundengelder von 280 Mio CHF zu, ein Anstieg um 6,6%. Die Verpflichtungen gegenüber Kunden in Spar- und Anlageform erhöhten sich um 8,3% auf 2,86 Mrd CHF. Die übrigen Verpflichtungen stiegen um 7,9% auf 1,27 Mrd CHF.
Die tiefen Marktzinsen hätten viele Kunden dazu veranlasst, Kassenobligationen in kurzfristige Anlagen (Spargelder) umzuschichten, hiess es. Daher sei der Kassenobligations-Bestand um 5,3% auf 425 Mio CHF gesunken.
Derweil legten die Hypothekarforderungen um 5,9% auf 5,61 Mrd CHF deutlich zu. Besonders beliebt waren Festzins- und Libor-Hypotheken. Die Forderungen gegenüber Kunden gingen um 3,8% auf 252 Mio CHF zurück. Insgesamt erhöhte sich die Bilanzsumme um 4,4% auf 6,38 Mrd CHF.
mk/cc

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