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Uznach (awp) - Die Bank Linth LLB AG hat das erste Semester 2009 mit einem Gewinn von 9,9 (VJ 10,2) Mio CHF abgeschlossen. Gegenüber der Vorjahresperiode entspreche dies einem leichten Rückgang um 3,1%, wie das Institut am Dienstag mitteilte. Der Bruttogewinn nahm dagegen um 13,7% auf 15,2 (17,6) Mio CHF ab.
Der Erfolg im Zinsengeschäft sank in der Berichtsperiode um 4,9% auf 32,7 (34,4) Mio CHF. Angesichts des noch einmal rückläufigen Zinsniveaus und des unverändert harten Verdrängungswettbewerbs sei dies ein befriedigendes Ergebnis, schreibt die Bank in ihrer Mitteilung. Der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft stieg dagegen um 26,0% auf 8,5 (6,8) Mio CHF. Der Erfolg aus dem Handelsgeschäft lag mit 1,4 (1,7) Mio CHF unter dem Vorjahreswert.
Der Geschäftsaufwand erhöhte sich in der abgelaufenen Berichtsperiode um 8,6% auf 28,0 (25,8) Mio CHF. Während sich der Personalaufwand nur unwesentlich erhöhte, stieg der Sachaufwand um 10,3%. Die Wertberichtigungen, Rückstellungen und Verluste gingen dagegen zurück und beliefen sich noch auf sehr tiefe 0,3 (2,1) Mio CHF.
Die Bilanzsumme betrug per 30. Juni 4,683 Mrd CHF, was einen Rückgang in den ersten sechs Monaten des Jahres um 1,3% bedeutet. Die Kundenausleihungen nahmen in einem unverändert hart umkämpften Markt um 2,3% auf 4,188 Mrd CHF zu. Die Kundengelder konnten um 3,4% auf 3,201 Mrd CHF gesteigert werden. Insgesamt flossen der Bank Neugelder - neben den Kundengelder beinhaltet dies auch Wertschriftendepots - in der Höhe von 290 (Vorjahresperiode +307) Mio CHF zu.
Für das Jahr 2010 erwartet die Bank Linth weiterhin ein leicht tieferes Ergebnis als 2009.
Die Bank Linth LLB AG gehört zu knapp 75% der Liechtensteinischen Landesbank AG (LLB).
tp/uh

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