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Banken gehen für den Finanzplatz Schweiz in die Offensive

Die Schweizer Banken lancieren eine Offensive zugunsten des Finanzplatzes Schweiz: Eine neu geschaffene Task Force soll die Position der Banken im internationalen Wettbewerb stärken und sich für die Erhaltung des Bankgeheimnis stark machen.

Dieser Inhalt wurde am 01. September 2000 - 12:58 publiziert

Die Banken wollen bei anstehenden Problemen rascher reagieren können. Aus diesem Grund hat die Schweizerische Bankiervereinigung einen sogenannten "Leitenden Ausschuss Interationales Finanzzentrum Schweiz" gegründet.

Wie Bankierpräsident Georg F. Krayer am Freitag (01.09.) anlässlich des Bankentages in St. Gallen bekannt gab, soll das Gremium für günstige Rahmenbedingungen der in der Schweiz tätigen Banken eintreten.

Die nach dem Vorbild des "Leitenden Ausschusses für nachrichtenlose Vermögen" organisierte Task Force soll sich nicht nur an Behörden im In- un Ausland oder an Medien richten, sondern auch nach innen tätig werden.

So soll sie die Durchsetzung gesetzlicher Normen bei den Banken selbst überprüfen und damit zur Wahrung der Reputation desn Finanzplatzes beitragen.

Der von Niklaus Blattner, dem Vorsitzenden der Bankiervereinigung, geleitete Ausschuss, soll beispielsweise auch zur Wahrung des Bankkundengeheimnisses eintreten. Krayer unterstrich in St. Gallen die Haltung der Schweizer Regierung, wonach für die Schweiz das Bankkundengeheimnis nicht verhandelbar sei.

swissinfo und Agenturen

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