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Zürich (awp) - Die Barry Callebaut AG hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2010/11 (per 30.11.) die Verkaufsmenge um 5,6% auf 383'222 Tonnen gesteigert. Der Gruppen-Umsatz betrug derweil 1'521,8 (VJ 1'450,2) Mio CHF, was einem Plus von 4,9% in CHF bzw. 14,2% in Lokalwährungen entspricht. Die wichtigsten Wachstumstreiber waren die Produktgruppe Gourmet & Spezialitäten sowie die Schwellenmärkte und der Bereich Kakao-Produkte, wie der weltgrösste Schokoladeproduzent am Mittwoch mitteilte.
Damit wurden die Schätzungen der Analysten (AWP-Konsens) klar übertroffen. Diese hatten beim Verkaufsvolumen ein Plus von 5,2% (Bandbreite 4,1 bis 7,0%) sowie einen Umsatz von 1'453 Mio CHF (Bandbreite 1'383 - 1'538 Mio) prognostiziert.
"In diesem Marktumfeld und trotz erheblichen negativen Währungseffekten haben wir ein gutes Mengen- und Umsatzwachstum erzielt. Besonders erfreulich war das Wachstum im Gourmetgeschäft, die Entwicklung in den Schwellenmärkten wie Osteuropa oder der Region Asien-Pazifik sowie die positiven Ergebnisse bei den Verkäufen von Kakao-Produkten an globale Kunden", wird CEO Jürgen Steinemann in der Mitteilung zitiert.
Für den weiteren Ausblick zeigt sich das Unternehmen zuversichtlich. Die laufenden Dreijahresziele, die im letzten November um ein Jahr bis 2012/13 verlängert wurden, werden bestätigt. Demnach will das Unternehmen jährlich ein Wachstum der Verkaufsmenge von 6-8% und ein mindestens gleich hohes durchschnittliches EBIT-Wachstum in Lokalwährungen erreichen. "Wir sind zuversichtlich, dass wir basierend auf unserer kürzlich leicht angepassten Strategie weiterhin deutlich stärker als der globale Schokoladenmarkt wachsen und unsere Finanzziele für den verlängerten Zeitraum erreichen werden", so der Konzernchef.
uh/ps

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