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Basel souverän

Der Basler Atouba wird von den Mitspielern zum 2:0 beglückwünscht.

(Keystone)

Basel hat dem Druck Stand gehalten. Der NLA-Leader setzte sich bei Servette in Genf mit 2:1 durch und führt die Tabelle mit vier Punkten Vorsprung an.

Basel gelangte in Genf im einzigen Spiel der Finalrunde am Ostermontag zum sechsten Auswärtssieg dieser Saison und bereits zum zweiten bei "Halbzeit" der Finalrunde. Den Erfolg verdankt der FCB seiner starken Startphase mit zwei Toren von Murat Yakin (Foulpenalty) und dem Kameruner Atouba in den ersten 20 Minuten.

Unmittelbar nach seinem Gewaltschuss aus 30 Metern zum 1:2 musste der Internationale Sébastien Fournier nach der zweiten gelben Karte vom Platz. Nach einer Stunde folgte ihm Aziawonou, der von Thun zu Basel zurückgekehrt ist.

Den Sieg rettete Torhüter Zuberbühler, der gegen Oruma, Robert und Frei in der zweiten Halbzeit glänzend rettete.

GC am Samstag mit Mühe

Die Grasshoppers bekundeten im Hardturm einige Mühe, um sich gegen das defensiv eingestellte Sion durchzusetzen.

Topskorer Richard Nuñez erzielte nach 74 Minuten den erlösenden Treffer mittels Foulpenalty. Danach vergaben die Zürcher noch zahlreiche Chancen zum Ausbau der Führung beim vierten Sieg in Folge.

Lugano problemlos

Wenig Probleme zeigte Lugano bei seinem 2:0-Heimsieg gegen den FC Zürich, der zwar gefällig mitspielte, sich aber kaum Torchancen erarbeitete.

Biaggi mit einem Kopftor und der nun von Basel heftig umworbene Topskorer Rossi schossen die Treffer zum verdienten dritten Heimsieg der Tessiner in der Finalrunde. Lugano ist seit nunmehr fünf Runden ungeschlagen.

YB im Hoch

Einen verdienten Heimerfolg landeten auch die Young Boys gegen St. Gallen. Gürkan Sermeter war mit seinem zwölften Saisontor für den Siegestreffer verantwortlich.

Die Berner verzeichneten daneben noch zahlreiche Torchancen, während die St. Galler lediglich den Lattenschuss von Zanni verbuchen konnten und mit einem nicht geahndeten Foul von Wardanjan an Mokoena im Strafraum haderten.

YB überholte in der Rangliste Servette und kann sich weiter Hoffnungen auf eine UEFA-Cup-Teilnahme machen.

swissinfo und Agenturen

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