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LUDWIGSHAFEN (awp international) - Der weltgrösste Chemiekonzern BASF kommt beim Ausbau seines Geschäfts in Asien voran. Die chinesische Regierung habe den Neubau einer Anlage in chinesischen Chongqing genehmigt, teilte das Unternehmen am Freitag in Ludwigshafen mit. BASF will dort acht Milliarden Yuan (rund 860 Mio Euro) investieren. Die Anlage mit einer jährlichen Kapazität von 400.000 Tonen MDI (Diphenylmethandiisocyanat), ist damit ein wichtiger Baustein der Strategie, das Geschäft in Asien auszubauen. Insgesamt will BASF in den Jahren 2011 bis 2015 im asiatisch-pazifischen Raum 2,3 Milliarden Euro für den Aus- oder Neubau von Anlagen ausgeben. Der Start der Produktion der Anlage in Chongqing ist für 2014 geplant./zb/stb/tw

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