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LEVERKUSEN (awp international) - Der Pharma- und Chemiekonzern Bayer hat die selbst gesteckten Ziele 2010 zwar erfüllt. Hohe Sonderlasten sorgten aber im vierten Quartal für einen Verlust und im Gesamtjahr für einen überraschenden Gewinnrückgang. Wie der Dax-Konzern am Montag in Leverkusen mitteilte, ging der Gewinn 2010 auf 1,3 (Vorjahr: 1,36) Milliarden Euro zurück. Hohe Sonderlasten durch Rechtsstreitigkeiten und den Verzicht auf die Marke Schering sorgten 2010 für Belastungen von 1,7 Milliarden Euro.
Der Umsatz legte um 12,6 Prozent auf 35,1 Milliarden Euro zu. Beim operativen Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen (EBITDA) und vor Sondereinflüssen ergab sich ein Plus von 9,7 Prozent auf 7,1 Milliarden Euro. Treiber war das Kunststoffgeschäft, das von der kräftigen Konjunkturerholung nach der Krise 2009 profitierte. Bayer hatte zuletzt für 2010 ein bereinigtes Umsatzplus von mehr als fünf Prozent und beim EBITDA vor Sondereinflüssen mehr als sieben Milliarden Euro in Aussicht gestellt. Die von dpa-AFX befragten Experten hatten beim Gewinn allerdings einen höheren Werte erwartet./jha/tw

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