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LEVERKUSEN (awp international) - Der Chemie- und Pharmakonzern Bayer hat positive Studiendaten zu seinem neuen Hoffnungsträger im Pharmageschäft dem Gerinnungshemmer Rivaroxaban geliefert. Rivaroxaban sei hoch effektiv bei der Prävention von rezidivierenden Schlaganfällen, teilte der Konzern am Mittwoch auf Basis einer in Hamburg vorgestellten Subgruppenanalyse mit. Dies gelte für Patienten mit Vorhofflimmern, die bereits einen Schlaganfall oder eine sogenannte transitorische ischämische Attacke (TIA) erlitten hätten. Schlaganfälle aufgrund von Vorhofflimmern seien eine Hauptursache für schwere, dauerhafte Behinderungen und Todesfälle weltweit.
Der aktuelle Therapiestandard - das Medikament Warfarin - kann laut Bayer hoch effektiv das Auftreten von Schlaganfällen verhindern. Es werde jedoch aufgrund seiner Nebenwirkungen, darunter Hirnblutungen, aber auch aufgrund zahlreicher Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten oder bestimmten Nahrungsmitteln nur limitiert eingesetzt. Aus den nun vorgelegten Studienergebnissen folgerten die untersuchenden Wissenschaftler, dass Rivaroxaban nicht nur bei der Prävention eines erstmaligen Schlaganfalls, sondern auch bei der Prävention erneut auftretender Schlaganfälle eine effektive Behandlungsalternative zu Warfarin ist./jha/tw

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