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LEVERKUSEN/CAMBRIDGE (awp international) - Der Pharma- und Chemiekonzern Bayer stärkt seine Position zur Entwicklung neuer Anwendungsfelder für Kohlenstoff-Nanoröhren. Das Unternehmen habe eine Patentlizenzvereinbarung zum Einsatz sogenannter Carbon Nanotubes mit der US-Gesellschaft Hyperion Catalysis geschlossen, teilte der Konzern am Mittwoch in Leverkusen mit.
Finanzielle Details wurden nicht bekannt gegeben. Bei diesen Werkstoffen sieht Bayer einen hohen Bedarf. Die Stoffe können als Zusatz in Kunststoffen, Metallen und anderen Werkstoffen verwendet werden. Sie seien vielseitig einsetzbar durch ihre ungewöhnlich zahlreichen Eigenschaften - von guter Strom- und Wärmeleitfähigkeit bis zu extremer mechanischer Belastbarkeit./jha/tw

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