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KÖLN (awp international) - Der Pharma- und Chemiekonzern Bayer will in den kommenden Jahren gewaltige Beträge investieren. Bis 2013 wolle der Konzern insgesamt 15 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung sowie Anlagen in die Hand nehmen, sagte Vorstandschef Marijn Dekkers auf der Hauptversammlung des Dax-Konzerns in Köln. Rund zwei Drittel davon seien für Forschung und Entwicklung und ein Drittel für Sachanlagen vorgesehen.
Im laufenden Jahr sollen die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung auf dem Rekordniveau des Vorjahres von 3,1 Milliarden Euro gehalten werden. "Das ist nicht selbstverständlich. Denn insbesondere in unserem Pharmabereich laufen viele kostenintensive klinische Studien aus", erklärte Dekkers. Er zeigte sich optimistisch - dank einer starken Produktpipeline habe Bayer gute Perspektiven: "Unser grundlegendes Ziel ist, Bayer zu einem Innovationsunternehmen von Weltrang zu machen."
Am Donnerstag hatte der Konzern nach einem überraschend robusten Jahresstart die Umsatz- und Ergebnisprognose für 2011 erhöht. Im ersten Quartal sorgten der anhaltende Chemie-Boom und insbesondere ein kräftig anziehendes Agrochemiegeschäft für einen kräftigen Sprung bei Umsatz und operativem Ergebnis (EBITDA) vor Sonderposten. Gebremst wurde der Konzern aber erneut durch hohe Sonderlasten unter anderem für den Sparprogramme und Vergleiche wegen Gen-Reis in den USA./jha/tw

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