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MÜNCHEN (awp international) - Bayerns Sparkassen haben auf dem Weg zur kompletten Übernahme des Fondsdienstleisters Dekabank durch die deutschen Sparkassen einen ersten Schritt gemacht. Der Sparkassenverband sprach sich für die geplante Übernahme der Anteile von den Landesbanken aus. Darüber ob und wie viele Anteile der Dekabank gekauft werden, entscheide im Freistaat aber jede einzelne der 73 Sparkassen selbst, teilte der Verband am Donnerstag mit. Die Übernahme der Dekabank sei eine "strategisch richtige und wichtige Entscheidung". Die Verbandsversammlung stimmte einstimmig für das gewählte Verfahren.
Ende vergangener Woche hatte der Sparkassenverband Baden-Württemberg eine Aufstockung seiner Anteile beschlossen. Für 204 Millionen Euro will Regionalverband seine Beteiligung von derzeit 7,7 auf 15,5 Prozent ausbauen. Als zweiter von zwölf Regionalverbänden beschloss am Montag der Sparkassenverband Westfalen-Lippe eine Aufstockung seiner Anteile und zahlt dafür einen zweistelligen Millionenbetrag.
Insgesamt sollen die Sparkassen für eine komplette Übernahme rund 1,3 Milliarden Euro aufbringen. Die Deka selbst steuert aus ihren Kapitalreserven eine Milliarde Euro bei. Das Institut wird mit etwa 4,6 Milliarden Euro bewertet. Die Sparkassen liebäugeln seit Jahren damit, die Mehrheit an ihrem Fondsanbieter zu übernehmen. Bisher halten sie und die Landesbanken jeweils die Hälfte an der Dekabank. Die meisten Landesbanken wollen aussteigen./sbr/DP/alg

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